Manfred Molling 
Praxis für Supervision / Coaching und
Integrative Therapie
Diplom-Supervisor
(
Diplom-Sozialpädagoge
KJP
(Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut)
Heilpraktiker
(Psychotherapie)
Soziotherapeut
(Fritz Perls Institut)
Fliederweg 106
51143 Köln
Tel/fax 02203-81393
Email: Molling@t-online.de
Ich begrüße
Sie herzlich auf meiner Homepage. und bedanke mich für Ihr Interesse.
Ihre
Anfragen oder auch Anregungen können Sie gerne unter der
Rubrik "Kontaktinformation"
an mich
richten.
Ich wünsche
Ihnen viel Spaß und Information beim Durchblättern meiner Homepage.
.
Inhalt
Kurzvorstellung
der Arbeitsschwerpunkte
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Kurzvorstellung der
Arbeitsschwerpunkte
Supervision / Coaching
ist eine Beratungsform für Probleme
beruflicher Interaktion. Sie soll helfen,
Je nach Schwerpunkt finden Methoden aus der
Integrativen Supervision und der Integrativen Therapie, sowie systemisches
Denken und Ansätze der Organisationslehre ihre Anwendung.
Weitere Informationen über Supervision
stellt die Deutsche Gesellschaft für Supervision (
Die Integrative Therapie geht von einem ganzheitlichen und differenziellen
Verständnis aus, d.h. der leibliche, seelische und geistige Bereich, sowie das
nähere Umfeld werden mit in Betracht gezogen.
Je nach Indikation und Problemstellung
werden u.a. Methoden aus der Gestaltarbeit, tiefenpsychologische, kreative und
verhaltenstherapeutische Verfahren angewandt.
Die angestrebte und auch erlebte
Erleichterung im Therapieprozeß setzt die Bereitschaft voraus, sich auch
schmerzlichen Erfahrungen zu stellen und aktiv am Heilungsprozeß mitzuwirken.
Als Ziele lassen sich u.a. formulieren:
Eine sehr ausführliche und differenzierte Einführung in die Integrativen Therapie wird von der Ausbildungsakademie EAG / FPI auf ihrer Homepage vorgestellt. http://eag-fpi.de/
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Meine Angebote
Einzelsupervision
mögliche Anlässe u. Themen: Konflikte am
Arbeitsplatz mit KollegInnen, Vorgesetzten, dem Arbeitsauftrag, mit der
Zielgruppe, Burnout Problematik, eigene berufliche Umorientierung, berufl.
Qualifizierung, Karriereplanung
Leitungssupervision /
Coaching für Führungskräfte und Existenzgründer
Führungskräfte
haben in der Regel die unterschiedlichsten Interessen der Organisation, der
Mitarbeiter und der Kunden zu optimieren. Schnelles Handeln und
Entscheiden erfordern dabei ein eigenes
Stress- und Konfliktmanagement
Coaching als ein passgenaues und lösungsorientiertes Verfahren hilft die
anstehenden Leitungs- und Führungsaufgaben zu begleiten und zu reflektieren.
Neben der Stärkung der eigenen Performanz
steht darüber hinaus das eigene Erleben und Selbstbild im Mittelpunkt.
Insbesondere für Existenzgründer spielen neben den „harten“ Faktoren und Daten
für den Aufbau einer Selbständigkeit ,die „weichen“ Faktoren für den Erfolg
eine bedeutsame Rolle.
Die eigene berufliche und persönliche Lebensgeschichte sowie Motivationsbündel
und Visionen werden fokussiert und
thematisiert.
U.a. werden anhand der „5 Säulen der Identität“ (Petzold) ein methodischer
Zugang geschaffen, der es ermöglicht, den „eigenen Boden“ zu überprüfen und
zukünftige Schritte zu planen.
Teamsupervision
Teams u. Arbeitsgruppen stehen heute unter erhöhtem
Anforderungs- u. Legitimationsdruck. Dies macht eine klare Orientierung u.
einen angemessenen Umgang mit den unterschiedlichsten Anforderungen u. Wünschen
nötig. Teamsupervision stellt einen "Lernraum" dar, indem die
Dynamiken des Teams, der Institution und des Klientels reflektiert u.
bearbeitet werden können. Mögliche Themen: Klärung des Arbeitsauftrages, der
"Arbeitskultur", die Bestimmung von Zielen, Ressourcen und Grenzen.
Gruppensupervision
Die Gruppe ermöglicht eine exzentrische
Position. Je nach Setting steht die Fallarbeit oder die eigene berufliche
Situation im Vordergrund.
In der Gruppe werden auf kollegialer Ebene
andere oder ergänzende Perspektiven dem Protagonisten vorgeschlagen, die es ihm
ermöglicht, eine veränderte Zugangsweise zur vorgestellten Problematik zu
bekommen.
Einzeltherapie
Der Schutzraum der Diade ermöglicht
intensiven Austausch und Arbeiten an der persönlichen Problematik
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Kontaktinformation
Anschrift
Manfred Molling
Fliederweg 106
51143 Köln - Porz-Zü
Tel.
u. fax 02203 / 81393
Email: Molling @ t-online.de
Anmeldung
Sie können sich schriftlich oder telefonisch
an die o.a. Adresse anmelden. In einem ersten telefonischen Vorgespräch werden
Ihre Vorstellungen und Wünsche, sowie die Teilnahmekonditionen und
Terminabsprachen besprochen.
In einem anschließenden Kontraktgespräch
besteht die Möglichkeit, sich persönlich kennen zu lernen.
Ziele, Methoden und konkrete Arbeitsschritte
können dann ggf. aufeinander abgestimmt werden.
Teilnahmebedingungen
Die getroffenen Vereinbarungen im
Kontraktgespräch gelten als verbindlich.
Um das gemeinsam erarbeitete Arbeitsbündnis
auch umsetzen zu können, bedarf es der beiderseitigen Bereitschaft zu einer
offenen, aktiven, konstruktiven und eigenverantwortlichen Zusammenarbeit.
Ort
abhängig vom Angebotstyp, in der Regel
Großraum Köln und unter aufgeführte Adresse
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Supervision für Physiotherapeuten, Zeitschrift für Physiotherapeuten, Sonderdruck 50.
Jg 1/1998 S. 69-76, Pflaumverlag, München
Zusammenfassung
In diesem Beitrag werden
Supervisionserfahrungen mit Physiotherapeut/ Innen vorgestellt. Der Bericht
bezieht sich auf eine vierjährige Teamsupervision einer krankengymnastischen
Praxis und auf die Besonderheiten und Merkmale der Ausbildungssupervision im
Bobath-Kurs.
Die ausgewählten Fallbeispiele aus der
Praxis der Physiotherapeut/ Innen weisen die verschiedenen Interaktionsebenen
und Problemfelder aus. Diese Berufsgruppe ist in der Regel durch ihre
Ausbildung nur unzureichend darauf vorbereitet und dementsprechend wird sie in
ihrer Praxis ebenfalls nur ungenügend professionell begleitet. Es werden
Einsatzmöglichkeiten von Supervision in diesem Praxisfeld beschrieben als auch
für eine verstärkte Inanspruchnahme supervisorischer Unterstützung in diesem
Praxisfeld plädiert.
(klicken
Sie bitte Supphysio.doc an, wenn Sie den Artikel downloaden wollen)
Supervision in der sozialpädagogischen Familienhilfe- Ein Balanceakt zwischen Beratung und Kontrolle -
(erschienen in: OSC Jahrgang 5 Heft 4 Dezember 1998, Praxisbericht,
Manfred Molling, Supervision in der sozialpädagogischen Familienhilfe, S. 363
ff.)
Zusammenfassung
Es werden zwei Teamsupervisionsprozesse aus der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) vorgestellt. Neben der Einbettung der SPFH im Hilfesystem, beschreibt der Autor den Ablauf und die ausschlaggebende Faktoren für den jeweiligen Supervisionsprozeß.
Das "Scheitern" des ersten Supervisionsprozesses wird neben dem "persönlichenFaktor" auch auf die entsprechenden Rahmenbedingungen hin thematisiert und analysiert. Die Voraussetzungen für "qualifizierte Fallsupervision" werden aufgrund eines subjekiven Vergleichs der beiden Einrichtungen genannt.
(klicken
Sie bitte Supspfh.doc an, wenn Sie den Artikel downloaden wollen)
Buchveröffentlichung
. Der kleine Unterschied -Frauen und Männer in Supervision, 1991, Ursel Busch
Fachverlag,
Manuskripte
·
-Wenn BeraterInnen nicht mehr weiter wissen –
Integrative Supervision in Lebensberatungsstellen
Zusammenfassung
Der Artikel stellt eine praxeologische Gesamtreflexion über vier supervidierte Beratungsteams im Bereich Lebensberatung vor.
Neben den behandelten Ebenen und Themen in den Supervisionsprozessen werden des Weiteren die protektiven Faktoren für ein günstiges Supervisionssetting herausgehoben.
Das erste Kapitel beschreibt vorab, fast kontrastierend, aktuelle und häufig vorzufindenden Supervisionsanfragen von Einrichtungen und deren Selbstaussagen zu ihren veränderten Arbeits- und Zielsetzungen..
Als ein wesentlicher Anlass zur Auswertung eines sozialtherapeutischen Feldes der Supervision, hier die Lebensberatungsstellen, lässt sich nennen, dass eher selbstverständliche Settingbedingungen für Supervision heute einem mehr oder weniger radikalen Wandel unterliegen.Die sehr unterschiedlichen Erfahrungen im supervisorischen Arbeitsalltag galt es zu verorten. Dabei spiegelt der Artikel auch die subjektiven Bemühungen des Autors wider, die insgesamt positive Auswertung festzuhalten um ein Maß für Differentes und für Grenzverschiebungen in der Supervision zu erhalten
- grafisches Hilfsraster für Erstellung
eines Behandlungsjournals in der Integrativen Therapie
Zusammenfassung
Stichworte der IT, sowie möglicher Ablaufplan eines Therapieprozesses unter Beachtung wesentlicher Merkmale für die Erstellung eines Behandlungsplanes – für AusbildungskandidatInnen der EAG / FPI
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Manfred Molling Fliederweg 106 51143 Köln |
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Tabellarischer Lebenslauf
Persönliche Daten
19/5/51 in
Köln geboren, verheiratet , Vater von zwei erwachsenen Söhnen
Ausbildungen -
1957-1961 Grundschule
1961-1966 Realschule
1966-1969 Ausbildung als
Starkstromelektriker bei der Hoechst AG
1969-1972 Ausbildung als Industriekaufmann
bei der gleichen Firma
1970-1972 Fortbildung zum Elektroniker bei
der IHK
1974-1977 Studium für Sozialpädagogik an der
FHS Köln
1977-1982 Soziotherapeutische Ausbildung am
Fritz Perls Institut
1985-1989 Aufbaustudium zum Diplom-
Supervisor an der GHK Kassel
Supervisionsrelevante Fortbildungen
1993-1995 Aufbaukurs "Systemische
Supervision" 20 Tage Diakonische Akademie Stuttgart -
1995-1997 Teilnahme am
Lehrsupervisorencurriculum 24
Seminartage bei der EAG (Petzold / Uni
Amsterdam)
Okt. 1997 Fortbildungsveranstaltung
2001 – 2002 Systemische Aufstellungen in
Supervisions- und Coachingprozessen 5 x 2 Seminartage mit Angelika Hall .
Kontrollsupervision:
1993-1995 Rolf Müller, Köln Balint -
Kontrollsupervision
1996-1997 Haja Molter, Köln Systemische
Kontrollsupervision
ab 1998 Kollegiale Kontrollsupervision, Köln
ab 1993 Teilnahme am Qualitätsmanagement bei
der
Das Qualitätsverfahren ist ein standardisiertes
Verfahren zur Weiterentwicklung der Qualität der beraterischen Praxis im Rahmen
eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.
Aktuelle Qualitätsnachweise können
nachgefragt werden oder die TeilnehmerInnen am Qualitätsverfahren in der Mitgliederdatenbank
der
Berufliche Tätigkeiten im
Angestelltenverhältnis
1972 Arbeitsverhältnis als
Betriebselektriker bei der Firma Rummler
1972-1974 Zivildienst beim Quäker
Nachbarschaftsheim, Einsatz als Mitarbeiter in der Offenen Tür
1977-1978 Jahrespraktikum im Schülerzentrum
Freiligrathstr. e.V.
1978-1984 Beschäftigungsverhältnis bei der
Drogenhilfe Köln e. V. als Diplom-Sozialpädagoge im Beratungsteam
1984- 1996 Leitungstätigkeiten
in den Abteilungen Werkstätten für Drogenabhängige und Nachsorge der
Drogenhilfe e.V.
Freiberufliche Tätigkeiten im Bereich
Ausbildung
ab 1987- Lehrauftrag
an der FH Köln, Lehrtherapeut an der EAG/ FPI, Schwerpunkt Seminartätigkeit u.
Supervision für auszubildende Suchttherapeuten
ab 1993 Lehrsupervisor
an der EAG/ FPI
Freiberufliche Tätigkeiten als Supervisor
/ Coach (ab 1988)
Arbeitsformen
Einzelsupervision
Coaching / Leitungssupervision
Gruppensupervision
Teamsupervision
Fallsupervision
Arbeitsfelder
Sucht- und Gesundheitsbereich,
Familien- und Jugendhilfe, kommunale Verwaltung, kirchliche Institutionen,
Kliniken, Schule und Erwachsenenbildung, Industrie und Handel mit den
entsprechend unterschiedlichen Berufsgruppen wie: Sozialarbeiter, Lehrer,
Psychologen, Techniker, Kaufleute, Ärzten, Krankengymnasten, Manager, Meister,
Verkäufer, Übersetzer etc
Arbeitsweise:
Je nach Kontext und Thema werden neben der sprachlicher Reflexion in
Supervisionssitzungen kreative Medien (Visualisierung), sowie Rollenspiele und
Skulpturarbeit (szenisches Arbeiten) im Sinne der Integrativen Supervision
eingesetzt.
Veröffentlichungen:
Der kleine
Unterschied -Frauen und Männer
in Supervision, 1991, Ursel Busch Fachverlag, :
Supervision
für Physiotherapeuten,
Zeitschrift für Physiotherapeuten, Sonderdruck 50. Jg 1/1998 S. 69-76,
Pflaumverlag, München
Supervision
in der sozialpädagogischen Familienhilfe, OSC- Heft Heft 4/1998, Verlag Leske + Budrich, Leverkusen
Referenzen
Als freier Mitarbeiter seit mehreren Jahren für "Préverb"
tätig, jetzt Butzko Consult
(Inhaber: Harald Butzko, Wirtschaftssupervisor
Durchführung gemeinsame Supervisions – und Coachingprojekte: bei namhaften
Firmen und
Ausbildungsbegleitung für die Kurse " Verkaufstrainer" bei der BDVT -
Akademie in Köln, Beuel
Referenzen
für erfolgreich durchgeführte Teamsupervisionsprozesse liegen vor
in den Bereichen:
Fachkliniken
Sucht
Gesundheitsbereich
/ Behindertenbereich
Drogenberatungsstellen
Beratungsstellen
Ehe, Familie- Lebensberatung (EFL)
Psychiatrie /
LKH / Betreutes Wohnen
Ambulante
Jugendhilfe
Bürgerhäuser
Sozialpädagogische
Familienhilfe
Verwaltung
Werkstätten
Seminartätigkeiten
- Ausbildungsbereich -
Suchttherapie, -
Lehrsupervision - beim Fritz
Perls Institut (EAG) Hückeswagen
Supervisionsseminare für Bobath- Ausbildung - Physiotherapeuten
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Zuletzt
bearbeitet: März 2008